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Webcast C#6.0 – Folge 8: Index Initializer

Manche Erweiterungen der Sprache C# in der Version 6.0 sind überragend und andere eher weniger. Ein Vertreter letzterer Kategorie sind die Index Initializer. Auch wenn ein Dictionary nun ähnlich den Collection Initializern erstellt werden kann, so wird dieser Syntax in der Praxis eher seltener genutzt werden, da Collections die IDictionary implementieren, in den allermeisten Fällen dynamisch mit Werten gefüllt werden.

Dazu von der Project Roslyn Webseite:

Object and collection initializers are useful for declaratively initializing fields and properties of objects, or giving a collection an initial set of elements. Initializing dictionaries and other objects with indexers is less elegant. We are adding a new syntax to object initializers allowing you to set values to keys through any indexer that the new object has:
var numbers = new Dictionary {
    [7] = "seven",
    [9] = "nine",
    [13] = "thirteen"
};
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Webcast C# 6.0 - Folge 7: nameof() Operator

Kleine Veränderungen können manchmal großes Bewirken. Auf kaum eine Erweiterung trifft diese Aussage mehr zu, als auf den neuen nameof Operator. Musste man in der Vergangenheit an bestimmten stellen den Namen eines Members einer Klasse oder Methode angeben, z.B. beim Logging oder dem Auslösen einer ArgumentException, so musste dieser Name als string angegeben werden. Wurde der Parameter später während eines Refactorings umbenannt, wurde dies oft beim übergebenen string nicht gemacht. Und so schlichen sich Fehler ein, die weder beim kompilieren noch noch während dem Betrieb aufgefallen sind, sondern an der Stelle, an der man sie am dringendsten Benötigte: Beim debuggen nach Fehlerzuständen. Dies ist nur ein Beispiel, bei dem der neue nameof Operator hilfreich sein kann. Für mich definitiv der heimliche Star von C# 6.0.

Dazu von der Project Roslyn Webseite

Occasionally you need to provide a string that names some program element: when throwing an ArgumentNullException you want to name the guilty argument; when raising a PropertyChanged event you want to name the property that changed, etc. Using string literals for this purpose is simple, but error prone. You may spell it wrong, or a refactoring may leave it stale. nameof expressions are essentially a fancy kind of string literal where the compiler checks that you have something of the given name, and Visual Studio knows what it refers to, so navigation and refactoring will work:
if (x == null) throw new ArgumentNullException(nameof(x));
You can put more elaborate dotted names in a nameof expression, but that’s just to tell the compiler where to look: only the final identifier will be used:
WriteLine(nameof(person.Address.ZipCode)); // prints "ZipCode"

Links:

Webcast C# 6.0 - Folge 6: String Interpolations

Das Arbeiten mit Strings gehört seit je her zu einem der meist durchgeführten Datenmanipulationen im Quellcode. Dabei gibt es in C# mehrere Möglichkeiten dazu, z.B. der + Operator, String.Format und natürlich der StringBuilder. Jede dieser Methoden hat Vor- und Nachteile was Performance und Lesbarkeit angeht, jedoch stechen zwei Vorteile immer wieder heraus: Die schnelle Handhabbarkeit des + Operators und die gute Formatfähigkeit von String.Format. Während ersteres sehr komplexen Code erzeugt, ist die Verwendung von String.Format zumeist etwas “too much”. In C# 6.0 wurde mit den String Interpolations eine neue Variante vorgestellt, welche die Vorteile von String.Format und dem + Operator verbindet und das erzeugen von formatierten Strings auf elegante und kurze Weise direkt in die Sprache integriert.

Dazu aus der Project Roslyn Webseite

String.Format and its cousins are very versatile and useful, but their use is a little clunky and error prone. Particularly unfortunate is the use of {0} etc. placeholders in the format string, which must line up with arguments supplied separately:
var s = String.Format("{0} is {1} year{{s}} old", p.Name, p.Age);
String interpolation lets you put the expressions right in their place, by having “holes” directly in the string literal:
var s = $"{p.Name} is {p.Age} year{{s}} old";
Just as with String.Format , optional alignment and format specifiers can be given:
var s = $"{p.Name,20} is {p.Age:D3} year{{s}} old";
The contents of the holes can be pretty much any expression, including even other strings:
var s = $"{p.Name} is {p.Age} year{(p.Age == 1 ? "" : "s")} old";
Notice that the conditional expression is parenthesized, so that the : "s" doesn’t get confused with a format specifier.
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