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Materialien meiner Sessions und Workshops auf der DDC 2016

Da ist sie schon wieder vorbei, die .NET Developer Conference in Köln. An den insgesamt drei Tagen plus zusätzlichem Workshoptag, durfte ich mit einer Session zu .NET Core sowie zwei Workshops zu "Moderne Softwareentwicklung" sowie "Softwarequalität" teilnehmen. An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei dem Veranstalter und natürlich auch allen Teilnehmern meiner Workshops und Sessions bedanken. Wie versprochen gibt es hier nun alle Inhalte zum Download. Ich freue mich auf die DDC 2017, welche vom 28.11.2017 bis 30.11.2017 stattfinden wird.


Das für die Workshopinhalte benötigte Passwort wurde während den Workshops bekannt gegeben und kann notfalls per Mail direkt bei mir erfragt werden.

Links
Workshop Softwarequalität
Workshop Moderne Softwareentwicklung
Session .NET Core

[DWX 2015] Vortragsmaterialien zum Download

Wie in jedem Jahr, wurde auch in diesem Jahr, wieder mit der Developer Week in Nürnberg die größte deutsche Entwicklerkonferenz veranstaltet. An insgesamt drei Tagen wurde, in 10 parallelen Tracks, über aktuelle und zukünftige Technologien gesprochen. Auch ich war mit insgesamt vier Sessions und einem Workshop beteiligt. Wie angekündigt, stelle ich nun hier alle Materialien der Sessions und des Workshops zur Verfügung.

Ich bedanke mich auf diesem Weg noch einmal bei allen Teilnehmern und wünsche viel Erfolg und Spaß bei der Umsetzung der gewonnenen Ideen.

Links
[Session] Composite Components
[Session] .NET Architektur für die Praxis
[Session] Softwarequalität
[Session] .NET 2015
[Workshop] .NET Architektur für die Praxis

dotnetpro: Artikel “Besser mit Plan” in der Reihe “Pragmatische .NET Architektur” erschienen.

Heute ist die aktuelle dotnetpro 2/2015 erschienen. Mit dabei auch der erste Artikel von mir in einer dreiteiligen Serie zum Thema “Pragmatische .NET Architektur”. Im ersten Teil “Besser mit Plan”, geht es um die eigentliche Notwendigkeit einer Architektur und was das alles mit Softwarequalität zu tun hat. Dabei wird gezeigt, was ein Qualitätsmodell ist und was es genau auszeichnet. Am Beispiel des ISO/IEC 9126-Modells werden bestimmte qualitative Aspekte ermittelt, welche über verschiedene Projekte konstant sein sollten. Diese Aspekte werden in der anschließend (über die weiteren Teile der Serie) vorgestellten Architektur adressiert. Als erster Schritt wird dazu das zu entwickelnde Softwaresystem schrittweise Modularisiert um so zu einer mehrschichtigen Architektur mit Softwarekomponenten zu kommen. Der von mir auf Fachkonferenzen und UserGroups vorgestellt Ansatz der “Composite Components” ist das Ziel, was am Ende dieser Artikelserie erreicht werden soll.